Archiv der Kategorie Perry Rhodan Merchandising

Kunstdruck Perry Rhodan Sonderedition

Noch vor Weihnachten konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und habe bei OOGE.COM einen der limitierten Sonderdrucke zum 50jährigen Jubiläum der Perry Rhodan-Serie geordert. Ausgewählt habe ich das Motiv „Stardust City“ von Swen Papenbrock. Das Bild hat das Format 30cm x 20cm. Lt. Werbung auf der Internetseite des Anbieters handelt es sich um einen hochwertigen Druck auf einer 3mm Polymerplatte.
Ob die Bilder bereits auf dem Weltcon in Mannheim erhältlich waren, kann ich nicht sagen. Zwar war ich vor Ort, erinnere mich aber nur an die großen repräsentativen Kunstdrucke von ausgewählten Tibi-Motiven. Zwei davon hatte ich ja schon mal vor längerer Zeit hier vorgestellt.
Zum Preis von 20,- EUR kamen noch Versandkosten von 5,90 EUR hinzu. Die Abwicklung war problemlos. Nach Bezahlung mit Paypal wurde die Ware innerhalb von 2 Tagen versendet und kam noch vor den Feiertagen an.
Der Druck ist wie versprochen hochwertig. Auf der Rückseite ist ein Aufhänger angebracht. Wobei die geringen Ausmaße des Bildes es allerdings verbieten, eine große Wand damit zu dekorieren. Das Bild erzielt da keine Wirkung. Der Druck eignet sich eher zur Dekoration im Hintergrund einer Glasvitrine. Auf der Rückseite des Drucks ist ein Aufkleber mit der Signatur des Illustrators Swen Papenbrock angebracht. Außerdem beinhaltet der Aufkleber einige Informationen zum Künstler selbst.

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Perry Rhodan Weltraumkarten und Sternenkarte

Ab Mitte 1971 wurde vom damaligen Perry Rhodan Service Wolfgang Wöhlisch die erste Weltraumkarte zur Serie herausgegeben. Die vierfarbige Karte im Format 59 cm x 84 cm enthielt Angaben zu 87 astronomischen Objekten, die in der Serie eine Rolle spielten.

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Später erschien eine überarbeitete Weltraumkarte, die nunmehr 101 Objekte abbildete. Außerdem wurden einige Korrekturen gegenüber der ersten Karte vorgenommen.

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Im Jahr 1987 konnte schließlich eine neue fünffarbige, siebgedruckte Sternenkarte erworben werden.

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Perry Rhodan Extra Nr. 13

Die aktuelle Ausgabe von Perry Rhodan EXTRA geizt mit den Extras. Beigelegt ist diesmal nur eine DVD mit dem Online-Nachschlagewerk Perrypedia. Korrekterweise müsste es natürlich Offline heißen, denn der Sinn besteht wohl darin Lesern, die keinen Online-Zugang haben, dieses Nachschlagewerk zur Verfügung zu stellen. Ansonsten enthält die Nr. 13 einen exklusiven Roman von Michelle Stern.

Geteilte Unsterblichkeit – von Michelle Stern - Handlung:
Im Oktober 1466 NGZ befindet sich die Reporterin Oana auf Terra und bekommt den Hinweis eines Informanten auf ein Vorkommnis im Residenzpark in Terrania City. Dort wird die Halbarkonidin Zeugin eines ungewöhnlichen Auftritts. Ein schwarzhaariger Mann, der von sich behauptet, Perry Rhodan zu sein, verlangt vor einer Menschenmenge ein Gespräch mit Reginald Bull oder Noviel Residor. Obwohl der Mann eine charismatische Ausstrahlung hat, ist es offensichtlich, dass der Fremde nicht Perry Rhodan ist. Als sich terranische Sicherheitskräfte für den Unbekannten interessieren, mischt sich Oana ein und kann mit dem Mann den Park verlassen. Die Halbarkonidin, die schon seit Jahren auf den beruflichen Durchbruch wartet, bringt Rhodan 2 und sich selbst in einer Show des Swoons Brettzeck unter. Der Auftritt ist nur von kurzer Dauer. Der Showmaster wirft seine „Gäste“ hinaus. Immerhin wird nun der TLD auf Rhodan 2 aufmerksam und auch der echte Perry Rhodan hat zusammen mit Gucky den seltsamen Auftritt in den Medien verfolgt.
Der Geheimdienstchef Noviel Residor lässt Rhodan 2 zu sich bringen. Auch Gucky wohnt dem Verhör bei. Dabei offenbart der andere Rhodan Erinnerungen, die auch der Mausbiber mit ihm teilt. Nach Guckys Meinung hält sich Rhodan 2 tatsächlich für den echten Rhodan. Ein Gentest zeigt fast hundertprozentige Übereinstimmung und auch die Individualschwingungen sind nahezu identisch. Als letzten Beweis seiner Identität zeigt Rhodan 2 nun seinen eiförmigen Zellaktivator, den er um den Hals trägt.
Perry Rhodan stimmt einen Treffen mit Rhodan 2 zu. Der zweite Perry Rhodan behauptet nach einem Gleiterunfall auf der LFT-Welt Rymar sein Gedächtnis verloren zu haben. Das war vor 3 Jahren. Nach und nach aber kamen Erinnerungen zurück und so begab er sich nach Terra, um herauszufinden, was passiert sei. Rhodan 2 stimmt einer Untersuchung seines Zellaktivators zu. Die beiden Rhodans suchen unter dem Schutz von TLD-Agenten ein Forschungszentrum auf. Der Ara Irkanu Arexin soll den Aktivator untersuchen. Noch bevor die Untersuchung startet, kommt es zu einem Attentat. Mehrere bewaffnete Männer greifen die beiden Rhodans an. Rhodan 2 wird schwer verletzt. Einige Attentäter, bei denen es sich um Arkoniden handelt, werden getötet, anderen gelingt die Flucht. Gucky folgt den Arkoniden durch einen Fluchttransmitter. Vorher rettet er der Reporterin Oana das Leben, die sich Zutritt ins Forschungszentrum verschafft hat und in die Ziellinie der Attentäter gerät.
Während Rhodan 2 versorgt wird, untersucht Irkanu Arexin den Leichnam eines Attentäters. Der Körper des Arkoniden beginnt aufgrund eines unbekannten Prozesses sich langsam aufzulösen. Perry Rhodan hat unterdessen mit Bostich ein Funkgespräch geführt. Er hat den Imperator wegen des Attentats in Verdacht. Bostich weist die Anschuldigungen zurück und Rhodan sucht Arexin wieder auf. Belauscht von der Reporterin Oana eröffnet der Ara ihm, dass auch Rhodan 2 unter dem unbekannten Zelldefekt leitet, der am Leichnam eines Attentäters beobachtet wurde. Sein ZA scheint jedoch die Auswirkungen zu verzögern. Nun kehrt auch Gucky zurück. Er hat eine unglaubliche Entdeckung gemacht. Die Attentäter handelten im Auftrag von Rhodans Sohn Thomas Cardif!
Noviel Residor entdeckt die Reporterin und wirft sie raus. Oana fliegt nach Rymar, um sich dort umzusehen. Rhodan und Gucky können unterdessen Thomas Cardif gefangen nehmen. Der Geheimdienstchef Noviel Residor führt das Verhör. Cardif ist auch nach 3000 Jahren noch voller Hass auf Rhodan 2, seinen Vater, den er für Thoras Tod verantwortlich macht und ihn deshalb töten möchte. Die Geschichte Cardifs ist anfänglich identisch zu Rhodans Erinnerungen. Später jedoch ergeben sich Abweichungen. Auch Cardif leitet unter dem Zellverfall. Während des Verhörs von Thomas Cardif wird Rhodan 2 entführt. Schnell stellt sich heraus, dass der Entführer Irkanu Arexin ist. Der Ara bringt Rhodan 2 nach Rymar. Er hofft, dass sich dort der Zellverfall von Rhodan 2 verlangsamt und er dadurch Zeit gewinnt, um den Zellaktivator auf seine eigenen Individualschwingungen eichen zu können.
Rhodan, Gucky, Residor und Cardif fliegen ebenfalls nach Rymar. Eine Knochenmarkspende von Rhodan hält Cardif am Leben. Mittlerweile wissen sie, dass Arexin einen Strangeness-Test am Zellaktivator von Rhodan 2 gemacht hat und abweichende Werte feststellte. Rhodan 2, Cardif und die Attentäter kommen aus einem Paralleluniversum. Auf Rymar gibt es eine Bruchstelle zu diesem Universum. Auf der Liga-Welt angekommen, dringen Rhodan und die TLD-Agenten in die Station von Arexin ein. Der hat unterdessen auch Oana als Geisel genommen. Rhodan 2 liegt im Sterben. Dier Versuche des Aras, den Zellaktivator auf sich zu eichen, scheitern. Oana kann sich befreien und den echten Rhodan zum Ara führen. Irkanu Arexin wird überwältigt. Gucky hat unterdessen den Übergang in das andere Universum entdeckt. Im Sterben liegend werden Rhodan 2 und Cardif zu diesem Spalt gebracht und verschwinden.

Rezension:
Ich beobachte des Öfteren ein interessantes Phänomen. Ich lese ein Buch und vergesse während der Lektüre den Titel. Und obwohl ich den Titel dann sofort nachschaue, dauert es nur ein paar Minuten, bis ich ihn wieder vergessen habe. Mit dem vorliegenden Roman von Michelle Stern erging es mir jedoch ganz anders. Von der ersten bis zur letzten Seite blieb mir der Romantitel im Gedächtnis. Leider habe ich nicht herausfinden können, was der Romantitel „Geteilte Unsterblichkeit“ mit der Handlung zu tun hatte. Insbesondere das Wörtchen „geteilt“ bekomme ich nicht zu fassen. Teilen im Sinne des Bildens gleicher oder unterschiedlich großer Teile einer Eigenschaft, hier der Unsterblichkeit, ist sicher nicht gemeint. Teilen im Sinne, dass eine Eigenschaft mehrmals vorhanden ist, kann es auch nicht sein, denn im Intro steht, niemals gab es geteilte Unsterblichkeit. Da die Eigenschaft unzweifelhaft aber mehrmals vorhanden ist, muss sich das teilen auf etwas anderes beziehen.
Also, wer teilt sich hier die Unsterblichkeit? Ich vermute, dass der Titel den Leser eher auf eine falsche Fährte locken sollte. Titel wie „Rhodan x 2“, „Der doppelte Rhodan“ oder „Thomas Cardifs Rache“ hätten wohl zu viel verraten.
Allerdings war die „Auflösung“ des Rätsels um den zweiten Rhodan wenig originell. Die (Pseudo)Spannung wurde dadurch aufrechterhalten, indem dem Leser die wesentliche Information, hier der Strangeness-Wert schlicht vorenthalten wird. Bis das Wort „Strangeness“ fällt, vergehen im Roman immerhin 49 Seiten. Der Weg bis zur Auflösung dieses Geheimnisses
tat dem Leser zwar nicht weh, riss aber auch nicht emotional mit.
Insgesamt erschien mir der Roman in Teilbereichen ungünstig aufgebaut. Im Paralleluniversum lebt der 2. Rhodan offensichtlich ebenfalls über 3000 Jahre und hat ähnliche Erlebnisse wie der echte Rhodan. Der Roman bleibt die Antwort schuldig, wie Cardif über diese extrem lange Zeit seinen Hass auf den ungeliebten Vater aufrechterhalten kann.
Nicht nur wegen dieser Schwäche fiel es mir schwer, Zugang zum Roman und der Geschichte zu finden. Nach wie vor rätsele ich darüber, welche Aussage der Roman eigentlich vermitteln will. War es einfach nur eine schnöde Parallelweltenstory oder hatte die Geschichte vielleicht sogar einen höheren Anspruch?
Eine arkonidische Journalistin mit krimineller Vergangenheit ist auf der Suche nach der Story ihres Lebens. Als sie kurz davor steht, mit Ihrer Story über den doppelten Rhodan den Durchbruch zu erlangen, redet ihr der Chef des terranischen Ligageheimdienstes ins Gewissen, gibt ihr den guten Rat, die Erde zu verlassen und sich um ihren todkranken Vater zu kümmern, der seit Tagen versucht, seine Tochter zu erreichen. Und wir haben einen gleichfalls todkranken Vater, der von seinem gleichfalls todkranken Sohn gehasst wird. Der todkranke Sohn nimmt wunderbarer Weise eine Spende von einem Mann an, den er ebenfalls, wenngleich aus einem anderen Universum stammend, als Vater identifiziert und trotz unterschiedlichen Aussehens genauso hasst.
In beiden Fällen geht es um Kinder, die einen Elternteil verloren haben, und dem anderen Elternteil die Schuld dafür geben. Die Quintessenz könnte also sein, dass man trotz aller Differenzen die emotionalen Bindungen wieder herstellen sollte, bevor es keine Möglichkeit mehr dazu gibt. Wenn Michelle Stern dazu noch ein paar überflüssige Nebenschauplätze (Funkgespräch Rhodan mit Bostich – wie peinlich war das denn) und die dümmlich agierenden TLD-Agenten weggelassen und stattdessen noch ein paar Zeilen mehr in dieses Zerwürfnis der Parteien investiert hätte, dann wäre es ein guter Roman geworden.

WeltCon 2011 - Merchandising

Der CON brachte natürlich auch auf dem Gebiet des Merchandisings etliche neue Artikel. An die Besucher wurden die obligatorischen CON-Taschen ausgegeben.

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Darin finden sich neben dem Programmheft auch ein Kugelschreiber, ein Button mit Weltcon-Logo, ein Stickerbogen und diverses Werbematerial zum Sammelkartenspiel, der PRFZ, ESA, Space-Days und Fabylon-Verlag. Dann gibt es noch eine Ausgabe des Magazins COMIX, u.a. mit einem PR-Comic. Enthalten ist außerdem eine Fragekarte an die Autoren (für die Elefantenrunde). Auf einer beigelegten CD findet sich eine Hörprobe zu Perry Rhodan NEO Band 1 und ein Audio-Track von Josef Tratnik und speziellem Sounddesign.

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Schließlich ist natürlich ein CON-Buch enthalten. Das Buch ist eine Softcover-Ausführung im DIN-A4-Format und hat 98 Seiten. Enthalten sind Porträts der Autoren, der Zeichner und der Ehrengäste des Weltcons. Dazu kommen Abrisse aus 5 Jahrzehnten Perry Rhodan, eine Vorstellung der Atlan-Serie und von Perry Rhodan NEO.

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Ein Perry Rhodan Jubiläumsbuch als Hardcover mit erweitertem Umfang konnte für 20,-EUR erworben werden. Das Buch hat 158 Seiten. Bis Seite 98 ist die Ausführung identisch zum CON-Buch. Die zusätzlichen Artikel beschäftigen sich mit E-Books, Musik, den Silberbänden, Risszeichnungen, der Werbung und der weltweiten Vermarktung. Das Buch habe ich mir signieren lassen.

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Ebenfalls erwerben konnte man am Stand der Perry Rhodan Fanzentrale das neue PR-Paper 5 mit einem Kartonmodell-Doppelset.

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Die Musik der Cosmolodics gab es auf CD und auch als Schallplatte (mit beigelegter CD).

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Am Postschalter konnte man einen Sonderstempel bekommen. Ich habe den Stempel auf eine gleichfalls dort zu bekommende Postkarte mit dem Motiv von PR-Band 19 anbringen lassen.

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In meinen Weltcon-Impressionen hatte ich es schon erwähnt. Als Geschenk an die Besucher wurde nach der Vorstellung von Perry Rhodan NEO eine Sonderausgabe des Taschenhefts verteilt. Meine Ausgabe habe ich von Frank Borsch signieren lassen. Die Ausgabe unterscheidet sich von der Ausgabe im Handel durch im Mittelteil eingeheftete Illustrationen der Künstlerin Marie Sann.

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Einen Satz neuer Autogrammkarten mit teils persönlicher Signatur habe ich auch noch aus der Signierstunde mitgenommen.

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Ebenfalls erhältlich war der Dokumentarfilm auf DVD. Die Kino-Poster gab es in 2 Formaten. Das größere im Format 60 cm x 92 cm und eine kleinere Ausgabe.

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Perry Rhodan Vurguzz

Vurguzz ist ein alkoholisches Getränk, das aus der Vurga-Frucht gewonnen wird, die nur auf dem Planeten Vurga vorkommt. Das Getränk hat es in der Perry Rhodan-Serie zu einiger Berühmtheit gebracht. Verschiedene Web-Seiten haben sich des Themas Vurguzz angenommen. Die Ursprünge des Namens Vurguzz liegen demnach noch vor dem Start der Perry Rhodan-Serie. Dazu gibt es diverse Berichte aus Fandom-Kreisen.
Anlässlich des Weltcons 1999 wurden dann auch verschiedene Merchandising-Produkte zum Vurguzz herausgebracht. Da ist zum einen ein Poster im Format 59,5 cm x 42 cm.

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Dazu ein Flyer im Postkartenformat, ein Tisch-Aufsteller und ein Aufkleber.

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Außerdem gab es das Getränk selbst in einer Sonderabfüllung mit 20 Mini-Flaschen im Karton und als 0,5 Liter Flasche. Hier die Mini-Flasche, die größere Flasche siehe letztes Bild links.

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Um das Getränk auch stilecht konsumieren zu können gab es im schmucklosen Karton auch noch 6 Gläser zu erwerben.

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Auf dem folgenden Bild habe ich die Produkte nochmals zusammengestellt. Rechts sind 2 Varianten des Vurguzz von anderen Cons zu sehen. Leider habe ich vergessen, woher ich die habe.

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Ganz unten im Bild sieht man noch ein Plastikröhrchen mit Vurguzz-Etikett, wie es zur Popkomm 1996 zu haben war. Während der Likör in den übrigen Flaschen im Lauf der Jahre seine Farbe und Konsistenz beibehalten hat, macht mir der Inhalt der Phiole etwas Sorgen. Der einstmals hellgrüne geleeartige Inhalt hat sich in einen dunkelgrünen Schleim verwandelt, der auf Bewegungen zu reagieren scheint. Komme ich in die Nähe bilden sich winzige Pseudopodien, die sich mir entgegenstrecken. Möglicherweise hält das Extrakt der Vurga-Frucht noch einige Überraschungen parat. Ich werde die Entwicklung beobachten!